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Ausgabe 02/2016
   
 

Goldene Zeiten für Ausbildungssuchende in Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschaftsminister Harry Glawe plädiert an Arbeitgeber und Ausbildungssuchende frühzeitig auf einander zuzugehen.

„Die berufliche Karriere fängt mit einer Ausbildung an. Deshalb ist es wichtig, dass Arbeitgeber und Schüler möglichst früh zusammenfinden. Aktionstage, wie die ´Woche der Ausbildung´, Berufs- und Ausbildungsmessen in den Regionen unseres Landes oder auch Praktika in den Unternehmen machen besonders darauf aufmerksam. Dies alles sind auch Beiträge für eine rechtzeitige Fachkräftesicherung bei uns in Mecklenburg-Vorpommern“, so der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. 

Die Bedingungen im Land sind dafür ideal. Auf einen Ausbildungssuchenden kommen ganze vier unbesetzte Stellen. Beste Chancen also für junge Menschen die ersten Schritte in die Berufswelt in der Region Vorpommern zu gehen. 

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Stellenangebote der Diakonie-Pflegedienst gGmbh

Offene Stellen im Pflegedienst in der Region Vorpommern

Sie sind auf der Suche nach einem familienfreundlichen Arbeitgeber und haben Freude am Umgang mit pflegebedürftigen Menschen? 

Die Diakonie-Pflegedienst gGmbH bietet Ihnen einen Platz in einem motivierten Team sowie Fortbildungsmöglichkeiten, die Übernahme von Kinderbetreuungskosten und Jahressonderzahlungen.

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Stellenangebote der ASB RV Vorpommern-Greifswald e.V.

Offene Stellen in der Region Vorpommern

Der ASB RV Vorpommern-Greifswald e.V. ist ein Verband der freien Wohlfahrtspflege mit etwa 210 hauptamtlichen Mitarbeitern, ca.1.500 Mitgliedern sowie zahlreichen Ehrenamtlichen und Freiwilligen in den Bereichen Kindertagesstätten, Hilfen zur Erziehung, Jugend und Soziales, im Rettungsdienst sowie in den begleitenden Dienstleistungen.

Offene Stellenangebote:

Staatlich anerkannte Erzieher (m/w)

Praktikanten (m/w) im Rahmen der Ausbildung zum Erzieher oder Heilerzieher

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Messe- und Veranstaltungstermine

Für Informationen über offene Stellen oder berufliche Orientierung.

3. Regionale IT-Messe für Vorpommern, 14. April 2016, 13 - 17 Uhr an der Fachhochschule Stralsund, Haus 4
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Erste Hochschulinformationstage Universität Greifswald, 21. bis 23. April 2016
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Girls Day, 28. April 2016
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Karrieretag an der Wirtschaftsakademie Nord, 10. Mai 2016
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Tag des Praktikums an der Universität Greifswald, 11. Mai 2016
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Zweite Hochschulinformationstage Uni Greifswald, 6. bis 10. Juni 2016
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Ausbildungsmesse Torgelow, 16. Juni 2016, 9:00 – 13:00 Uhr Stadthalle
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Nordjob Rostock, 28. bis 29. Juni 2016
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Immer am Puls der Zeit

Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern e.V schafft neue Angebote und Arbeitsplätze.

Die Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der in zahlreichen Städten und Dörfern im Raum Ostvorpommern tätig ist. Mehr als 460 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind täglich für Kinder und Jugendliche sowie für pflegebedürftige, behinderte und hilfsbedürftige Menschen u.a. in Greifswald, Anklam, Wolgast oder auf der Sonneninsel Usedom im Einsatz.

Der soziale Träger erweitert ständig seine Angebote und richtet sich immer an den Bedürfnissen der Menschen in der Region aus. Neben den Ersatzneubauten der Kindertagesstätten im Seebad Ahlbeck und der Stadt Usedom eröffnete der Verein im Jahr 2015 eine Kindertagesstätte in Greifswald, die an 7 Tagen in der Woche geöffnet hat. Daneben wurden im letzten Jahr viele neue Angebote zur Betreuung und Integration von Flüchtlingen geschaffen und die Angebote des 2014 eröffneten Aktivzentrums „Boddenhus“ in Greifswald weiter ausgebaut. Auch im Jahr 2016 wurden und werden wieder zahlreiche neue Projekte initiiert. Beispielsweise wurden Anfang April die neuen Räume des Schulhortes im Seebad Heringsdorf bezogen. Im Sommer 2016 wird in Wolgast eine neue Wohngemeinschaft für intensivpflegebedürftige Menschen eröffnet werden.

Die Volkssolidarität sucht zur Erweiterung ihrer Teams regelmäßig nach fachkompetenten Sozialpädagogen, Erziehern und Pflegefachkräften für ihre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die ambulanten Pflegedienste, den Bereich der Flüchtlingshilfe und viele weitere interessante Tätigkeitsfelder. 

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Beruflicher Wiedereinstieg

Informations- und Aktionstag im Landratsamt

Am 27. April 2016 findet im Landratsamt in Anklam von 9:00 bis 12:00 Uhr ein Informations- und Aktionstag zum beruflichen Wiedereinstieg statt. Frauen und Männer, die ihren beruflichen Wiedereinstieg planen, erhalten bei dieser Veranstaltung wertvolle Informationen, Tipps und Anregungen. Das Programm umfasst unter anderem die Themenbereiche: Vereinbarung von Familie und Beruf, das Ehrenamt, fehlende Qualifikationen und die richtige Bewerbung.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bildquelle: Landkreis Vorpommern-Greifswald

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Abwanderung in Ostdeutschland gestoppt

Ostdeutsche Städte legen deutlich an Einwohnern zu. Auch in der Region Vorpommern können die Städte einen positiven Verlauf verzeichnen.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in seiner neuen Studie „Im Osten auf Wanderschaft“ untersucht, wie Umzüge die demografische Landkarte zwischen Rügen und dem Harz verändern. Seit rund drei Jahren hat sich der Abwanderungstrend aus den neuen Ländern im Saldo umgekehrt – Mecklenburg-Vorpommern steht dabei an der Spitze. Immer mehr Ostdeutsche kehren in ihre alte Heimat zurück und auch neue Zuzügler kommen hinzu. In der Region Vorpommern sticht besonders Greifswald mit einem positiven Wanderungssaldo von 94 je 1.000 Einwohner im Alter zwischen 18 und 24 Jahren hervor. Damit ist die Universitätsstadt Spitzenreiter unter den ostdeutschen „Mittelstädten“, zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnern. Auch Stralsund profitiert vom Zuzug von „Bildungswanderern“ - junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren kommen zu Ausbildung und Studium in den Nordosten.

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Bildquelle: Berlin-Institut

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EWE – Leben und Lernen auf dem Energiecampus

Zukunftsorientierte Ausbildung mit Unterbringung auf eigenem Campus.

Als regionaler Energiedienstleister liegt EWE die Ausbildung junger Fachkräfte sehr am Herzen. EWE bietet als breit aufgestelltes Energie-, IT-, und Telekommunikationsunternehmen, das in Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aktiv ist, eine Vielzahl von Ausbildungsberufen, wie beispielsweise die Ausbildung zum IT-System-Elektroniker, Anlagenmechaniker, Industriekaufmann und Kaufmann im Einzelhandel. „Insbesondere im Hinblick auf die zunehmenden Veränderungen in der Energiebranche werden die kommenden Generationen vor besonderen Herausforderungen stehen. Diese Berufe sind nicht nur spannend, sondern vor allem auch zukunftsorientiert“, so Dr. Ulrich Müller, Leiter der Geschäftsregion Brandenburg/Rügen der EWE Vertrieb GmbH.

Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bietet EWE den Auszubildenden eine ideale Grundlage: den EnergieCampus. Auf dem Gelände in Oldenburg leben und lernen bis zu 95 Auszubildende in modernen Zwei-Zimmer-Wohneinheiten mit Vollpension. Außerhalb der Arbeitszeit werden die jungen Bewohner durch pädagogische Mitarbeiter begleitet. Nach dem Feierabend bietet der Campus ein breit gefächertes Angebot für sportliche,musische, kulturelle und kreative Freizeitgestaltung und fördert eine starke Gemeinschaft unter den Bewohnern. Ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung. „Ziel ist es, dass die Auszubildenden bestens qualifiziert in ihre Heimatregionen zurückgehen, um dort einen Arbeitsplatz bei EWE antreten zu können. Denn nur so können wir gewährleisten, dass unser hoher Anspruch an Qualität und Regionalität weiterhin gewährleistet ist “, so Müller weiter.

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Bildquelle: EWE

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UNIQUE – Alles beginnt mit einer guten Idee

Der UNIQUE Ideenwettbewerb geht in die nächste Runde. Studierende und Forschende der Uni Greifswald können sich mit ihrer Geschäftsidee bewerben.

Bereits seit einigen Jahren veranstaltet die Universität Greifswald gemeinsam mit dem Leibnitz-Institut für Plasmaforschung und Technologie den UNIQUE Ideenwettbewerb. Ziel ist es kreative Geschäftsideen von Studierenden, Forschenden und Alumni der Universität, deren Abschluss noch nicht länger als drei Jahre zurück liegt, zu fördern. Durch Qualifizierungsmaßnahmen, Preisgelder und Kontakten sollen die Ideenträger bei der Realisierung unterstützt werden. Durch den direkten Wissenstransfer aus der Universität und Forschung in die Wirtschaft gelangen innovative Produkte und Dienstleistung auf den Markt und Arbeitsplätze generiert.

Bis zum 25. April können sich Interessierte noch zum Wettbewerb anmelden.

per Mail

Die Abschlussveranstaltung und Prämierung findet am 9. Juni statt.

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Greifswalder Uni-Absolventen sind besonders zufrieden

Vier von fünf befragten Studenten würden sich wieder für ein Studium in Vorpommern entscheiden.

Die Greifswalder Stabsstelle Qualitätssicherung in Studium und Lehre stellte im Akademischen Senat den „Bericht zur Qualität in Studium und Lehre“ für das Studienjahr 2014/2015 vor. Dem Bericht liegen regelmäßig an der Universität durchgeführte Evaluationen der Lehre, Vergleichsstudien und externe Gutachten zugrunde.  So stellt Dr. Andreas Fritsch, Leiter der Stabsstelle für Qualitätssicherung, fest: „Die Absolventen sind hervorragend ausgebildet und finden in angemessener Zeit eine adäquate Beschäftigung.“ Laut Bericht finden 86 Prozent der Absolventen innerhalb der ersten sechs Monate eine Beschäftigung. „Sie bestätigen, dass sie sich durch ihr Studium gut auf ihre berufliche Tätigkeit vorbereitet fühlen“ berichtet Fritsch und malt insgesamt ein erfreuliches Bild der Hochschulstadt. 79 Prozent der Greifswalder Absolventen würden noch einmal in Vorpommern studieren. Die Zufriedenheit mit der Universität Greifswald ist damit höher als der bundesdeutsche Durchschnitt.

Bildquelle: Universität Greifswald

 

 

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Brain trifft Power. Hier im Land zum Leben.

Eine neue Anzeige wirbt für ein Studium in Mecklenburg-Vorpommern.

Das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern hat zusammen mit der Kommunikationsagentur A&B One ein neues Motiv für die Kampagne „Studieren mit Meerwert“ erarbeitet. Auf dem neuen Plakat ist ein Mitglied des Baltic Racing Teams der Fachhochschule Stralsund abgebildet. Jennifer Stratmann soll die Abiturienten auf Mecklenburg-Vorpommern als Land zum Studieren aufmerksam machen. Die Kombination aus hervorragenden Studienbedingungen und einer hohen Lebensqualität überzeugt. So bietet Mecklenburg-Vorpommern jungen Menschen nicht nur eine moderne Ausstattung an den Universitäten und Fachhochschulen, sondern auch den Strand direkt vor der Tür.

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Bildquelle: Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern

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Erfolgreiche Kampagne „Heimathafen Greifswald“

Die Wohnsitzprämie für die Universität Greifswald steigt um das Doppelte.

Die Marketingkampagne “Heimathafen Greifswald - Mein Studienort - mein Hauptwohnsitz” der Greifswalder Kooperationspartner Universität, Stadt, Studierendenausschuss und Greifswald Marketing GmbH zahlt sich aus. 

Ziel der Kampagne war und ist es, die Neuimmatrikulierten welche aus einem anderen Bundesland nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen, dazu zu motivieren sich in Greifswald mit ihrem Hauptwohnsitz anzumelden. Seit nunmehr drei Jahren wird dafür u.a. mit Bannern, einem Gutscheinbuch und einer Umzugsbeihilfe geworben. Wie erfolgreich die Kampagne verläuft, verraten die Zahlen. Erhielt die Universität Greifswald vom Land 2013 noch eine Wohnsitzprämie von 194.000 €, so waren es 2015 schon 479.000 €.

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Bildquelle: Greifswald Marketing GmbH

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ASB Regionalverband Vorpommern-Greifswald e.V. bekommt 80.000 € Förderung

Die Projektförderung für die „Initiative KiJu“ wird durch die Deutsche Fernsehlotterie gestellt.

Mit einer Fördersumme in Höhe von ca. 80.000,00 €  hat der ASB RV VG e.V. die Chance, Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 – 27 Jahren für drei Förderjahre eine individuelle Begleitung anzubieten, die durch die ASB – Einrichtungen  „Gesundbrunnen“ und „Stadtteilbezogene Sozialarbeit in der Anklamer Südstadt“ nicht leistbar ist. Präventive Arbeit bei Schulverweigerer- bzw.  Schwänzer, aktive Begleitung in der sozialen und beruflichen Integration sowie Eingliederungshilfen in eine Aus-, Fort- bzw. Weiterbildung sind das Ziel dieser Jugendsozialarbeit.

Die Schwerpunktpunktarbeit liegt aktuell in einem erhöhten Bedarf an Hilfestellungen bei jungen Familien, jungen alleinerziehenden Müttern, die durch Case – Management bzw. Clearingstellenarbeit unterstützt werden. Ein Netzwerk an projektrelevanten und personenbezogenen Akteuren gibt dem Projekt „Initiative KiJu“ Stabilität und die Möglichkeit einer individuellen Vermittlung von Hilfeleistungen. „Dank der Förderung haben wir die Möglichkeit, eine Angebotslücke in diesem sozial benachteiligten Wohnquartier zu schließen“, so Projektleiterin Josephine Lorenz, welche seit Projektbeginn in der „Initiative KiJu“ beim ASB RV VG e.V. in der Anklamer Südstadt tätig ist.

 

 

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Mitbestimmen, Mitmachen, Mitlachen

Diakonie-Pflegedienst eröffnet neue Tagespflege in Greifswald

Zum Jahresanfang entstand im Haus der Diakonie-Pflegedienst GmbH ein völlig neues Angebot – Pflege und Betreuung sind nun auch in einer besonderen Tagespflegeeinrichtung möglich. Seit dem 1. März empfängt die neue Tagespflege „Heimathafen“ regelmäßig Tagesgäste in der Stralsunder Straße 12. Die extra dafür liebevoll und maritim eingerichteten Räume mit eigenem Charme strahlen Gemütlichkeit und Wohlbefinden aus. Die ersten Wochen sind kaum vergangen und es gab schon einige Höhepunkte für „Crew“ und Gäste.

Ein gemütliches Frauentagsfrühstück, Osterbasteln und gemeinsames Kochen mit frischen Zutaten stießen bei den Gästen in ihrem neuen „zweiten Zuhause“ auf Begeisterung. Aber auch für die kleinen Dinge und Momente nimmt man sich Zeit im „Heimathafen“: Beim Blättern in Fotoalben kommt die eine oder andere fröhliche Erinnerung zum Vorschein. Die Gäste kommen miteinander ins Gespräch, unterstützen sich gegenseitig und lachen gemeinsam. Das nächste große Ereignis wird die Eröffnungsfeier am 27. Mai 2016 sein. An diesem Tag können alle Interessenten ab 14 Uhr die neue Tagespflege kennenlernen und sich von den Mitarbeitern vor Ort informieren und beraten lassen. Die neue Tagespflege „Heimathafen“ ist von Dienstag bis Samstag geöffnet und bietet Platz für 15 Tagesgäste.

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Bildquelle: Diakonie Pflegedienst GmbH

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Stadtwerke Stralsund ist Top-Lokalversorger 2016

FOCUS-MONEY analysiert Stromversorger aus ganz Deutschland und zeichnet Stralsunder Stadtwerke aus.

Die Zeitschrift FOKUS-MONEY hat gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Statista Research & Analysis die besten Stromversorger aus 150 Städten ermittelt. Als einer der besten Versorger wurden die Stadtwerke Stralsund ermittelt. Neben einer Kundenbewertung und Weiterempfehlungsbereitschaft hat das Forschungsinstitut die Angebote Online und Offline und die Servicebereitschaft bewertet. 

Die Ergebnisse wurden Anfang Februar im „Energie-Atlas Deutschland“ veröffentlicht. Darin wird bestätigt, dass die Stadtwerke Stralsund zu den besten Stromversorgern Deutschlands zählen. „Das Ergebnis ist Ausdruck unseres täglichen Handelns. Darauf sind wir stolz. Die Bewertung eines unabhängigen Forschungsinstitutes und des renommierten Wirtschaftsmagazins FOCUS spiegelt die Zufriedenheit unserer Kunden wieder.“, freut sich Geschäftsführer Christian Koos.

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Bildquelle: Stadtwerke Stralsund

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Stadthafen Sassnitz offiziell freigegeben.

Nach Vollendung des zweiten Bauabschnittes ist Rügen nun um eine Attraktion reicher.

Ende Februar ist in Sassnitz auf Rügen der Stadthafen offiziell freigegeben worden. Dieser ist heute eine Mischung aus Fischerei- und Tourismushafen und hat sich zu einem touristisch gefragten und kulturellen Zentrum der Stadt entwickelt. Nachdem der zweite und letzte Bauabschnitt fertig gestellt worden ist, stehen im Hafen nun Liegeplätze für Segel- und Motoryachten zur Verfügung. So stellt er nun einen idealen Ausgangspunkt für Törns nach Schweden, Bornholm und in die östliche Ostsee an.                                

Des Weiteren starten von dort aus viele Ausflugsschiffe zu Fahrten entlang der Kreideküste und zu den Seebädern der Insel Rügen. „Mit dem Ausbau der touristischen Infrastruktur wird den wachsenden Anforderungen des Wassertourismus noch besser Rechnung getragen“, betonte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus.

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Neue Fernbuslinie zwischen Greifswald und Berlin

Der Fernbusanbieter berlinlinienbus.de baut sein Angebot in der Region Vorpommern weiter aus.

Mit der Aufnahme von Prenzlau, Pasewalk, Anklam, Korswandt, Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Ückeritz, Kölpinsee, Koserow, Zempin und Zinnowitz in den Sommerfahrplan von berlinlinienbus.de können Fahrgäste ab sofort direkt in die Bundeshauptstadt reisen. Während des Sommers besteht so für Reisende und Urlauber eine direkte Verbindung von Berlin an die Ostseeküste.

Zweimal täglich verkehren die Fernbusse von berlinlinienbus.de in rund vier Stunden auf der Direktverbindung von Greifswald nach Berlin.

Bildquelle: berlinlinienbus.de

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Im Trend: Urlaub auf vier Pfoten an der Ostsee

Usedom Tourismus GmbH publiziert Inselkarte für Hundebesitzer

Viele Hundebesitzer wollen auch in der schönsten Zeit des Jahres nicht auf die Begleitung ihres vierbeinigen Freundes verzichten. Auch immer mehr Ferienwohnungsbesitzer und Hotels stellen sich auf die tierischen Begleiter ein und bieten hundefreundliche Unterkünfte an. Auf die steigende Nachfrage von Urlaubern und Touristikern hat nun auch die Usedom Tourismus GmbH reagiert und eine Broschüre mit Informationen für den Inselurlaub mit Hund heraus gebracht. Herzstück der Broschüre ist eine Inselkarte, auf der die Hundestrände und hundefreundliche Unterkünfte der Insel vermerkt sind.

„Wir hatten im vergangenen Jahr 1400 Hundebesitzer, die eine Aufenthaltsgebühr für ihre Hunde gezahlt haben. Jedes Jahr steigt die Anzahl der tierischen Urlauber“, sagt Christina Hoba vom Eigenbetrieb Karlshagen. Zwischen April und Ende Oktober dürfen sich die Vierbeiner nur an Hundestränden aufhalten. Im Winter sind auch alle anderen Strände freigegeben.

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Bildquelle: Usedomer Tourismus GmbH

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Nordischer Klang

25. Festival mit Kunst und Kultur aus Nordeuropa

Vom 5. Bis 15. Mai 2016 findet das Greifswalder Festival „Nordischer Klang“ zum 25. Mal statt. Der Kulturverein Nordischer Klang e.V. stellt das Event zusammen mit den Institut für Fennistik und Skandinavistik der Universität Greifswald auf die Beine. Der Nordische Klang lädt zu anregenden, kommunikativen Kulturerlebnissen ein. Musik, Bühnenkunst, Ausstellungen, Lesungen, Filme, Kinderprogramm und Vorträge aus den Nordischen Länder laden zum Verweilen ein.

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Bildquelle: Nordischer Klang e.V.

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3. Eldenaer Klostermarkt

Traditionelles und modernes Handwerk an der Klosterruine Eldena

In der Klosterscheune und im Park der Klosterruine Eldena präsentieren sich am 11. und 12. Juni 2016 vor allem regionale Anbieter von modernem und historischem Handwerk. An mehr als 50 Ständen werden Erzeugnisse vom Käse bis zum heimischen Gemüse, Brot, Kunst & Kleinmobiliar aus Holz, Buch- & Papierkunst, Keramik in verschiedenen Ausführungen, Schmuck- & Schmiedearbeiten, Naturstoffe, Filz-, Leder- und Klöppelwaren, Seifen und Kerzen angeboten. Schmiede, Bäcker, Weber und andere Marktteilnehmer produzieren vor Ort. 

Der Eintritt ist frei.

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Bildquelle: Universitäts- und Hansestadt Greifswald

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IDT Biologica baut Standort Riems weiter aus

Neues Gebäude für Forschung und Qualitätskontrolle wird errichtet

Nachdem die IDT Biologika im Jahr 2013 die Fertigung und Forschung der Riemser Pharma GmbH übernommen hat, baut das Unternehmen den Standort Riems aus. Hier soll ein neues Gebäude für Forschung und Qualitätskontrolle entstehen. 

Anfang März setzten Dr. Ralf Pfirmann, Geschäftsführer von IDT Biologika, und Harry Glawe, Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, gemeinsam mit dem Handwerk die Richtkrone für das neue Firmengebäude.

Die IDT Biologika ist ein mittelständisches Unternehmen, das seit mehr als 90 Jahren mit seinen Produkten und Leistungen an der Gesunderhaltung von Mensch und Tier beteiligt ist. Gefertigt werden biotechnologisch hergestellte Impfstoffe und Pharmazeutika für den nationalen und internationalen Markt. 2013 erwarb das Unternehmen den Bereich Tiergesundheit sowie die Produktionsstätte der Riemser Pharma GmbH in Greifswald - Insel Riems.

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Klinikum Karlsburg eröffnet Diabetes-Innovationszentrum

Durch den Fokus auf einer anwendungsbasierten Forschung gehört das Klinikum bei Diabetesbehandlung weltweit zur ersten Liga.

Auf dem Campus des Klinikums Karlsburg wurde am 22.Februar in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) das hochmoderne Diabetes-Innovationszentrum feierlich eröffnet. Das Zentrum integriert klinische Behandlung und anwendungsnahe Forschung unter einem Dach. Auf den rund 2000 Quadratmetern des neuen Multifunktionsbaues sollen Mediziner und Wissenschaftler künftig Hand in Hand arbeiten, um neue Behandlungsmethoden schneller in die medizinische Praxis zu übernehmen.

Das Klinikum kann bereits auf über 85-jährige Erfahrung im Bereich der Diabetesbehandlung zurückschauen und schafft durch diese zukunftsorientierte Investition nun ein perfektes Umfeld für medizinische Forschungen in Vorpommern. Mit dem modernen Diabetes-Innovationszentrum wird im Landkreis Vorpommern-Greifswald ein Leuchtturm der Gesundheitswirtschaft geschaffen, der weit in die Region ausstrahlt und hilft Arbeitsplätze zu sichern.

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Auf dem Bild zu sehen sind der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph, Prof. Dr. med. Wolfgang Kerner, Prof. Dr. Wolfgang Motz,  Dr. med. Manuele Guth und der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Bildquelle: Klinikum Karlsburg

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Herausgeber:
Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbH
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald
Telefon: +49 3834 550605
Telefax: +49 3834 550551
E-Mail: info@invest-in-vorpommern.de
Web: www.deutschlands-sonnendeck.de


   
 
 





   
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