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Der Wirtschaftsstandort

Vorpommern kann gute Investitions- und Arbeitsmöglichkeiten vorweisen

Willkommen am Wirtschaftsstandort Vorpommern

Vorpommern – die Region im Nordosten der Bundesrepublik mit moderner Infrastruktur, einer sich dynamisch entwickelnden Wirtschaft, exzellenten Forschungseinrichtungen und attraktiven Gewerbestandorten. Aber auch mit langer Geschichte: schwedisch, preußisch, protestantisch, mit beeindruckenden Landschaften und zauberhaften Hansestädten und verträumten Dörfern. 

Der nach der Wende 1990 begonnene Strukturwandel ist gelungen, die Zeiten höherer Arbeitslosigkeit neigen sich dem Ende zu. Heute lockt Vorpommern Investoren und Fachkräfte gleichermaßen und bietet neben guten Investitions- und Arbeitsmöglichkeiten auch eine überdurchschnittliche Lebensqualität in einer sauberen Umwelt und einen hohen Freizeitwert für Arbeitgeber und Beschäftigte.

Modern, leistungsfähig und weit gefächert zeigt sich die Wirtschaft am Standort. Traditionelle Branchen wie die  Land- und Nahrungsgüterwirtschaft, der Tourismus, die Hafenwirtschaft und Logistik oder der Schiff- und Metallbau bilden das Rückgrat. Neue Branchen wie die erneuerbaren Energien, die Informations- und Kommunikationswirtschaft, die Life Sciences und die Gesundheitswirtschaft geben zusätzliche Wachstumsimpulse.

Rückblick in die jüngere Vergangenheit: Hunderttausende kamen im Oktober 2007 zur Eröffnung der neuen Rügenbrücke. In nur drei Jahren Bauzeit war das imposante Bauwerk aus 180.000 Tonnen Beton und 22.000 Tonnen Stahl fertig gestellt worden, fast drei Kilometer lang und 128 Meter hoch, die längste Brücke Deutschlands. Bundeskanzlerin Angela Merkel gab die dreispurige Strecke für den Verkehr frei, und seitdem verbindet die moderne Hängeseil-Konstruktion das vorpommersche Festland mit der Insel Rügen. Sowohl für Touristen als auch für Wirtschaftsverkehre eine komfortable Verbesserung der Erreichbarkeit Deutschlands größter Insel. Denn Rügen ist nicht nur ein Naturparadies besonderer Art, sondern mit seinem Hafen Sassnitz-Mukran auch die logistische Drehscheibe für den Verkehr von und nach Nord- und Osteuropa. Täglich fahren Frachter und Fähren ins dänische Rønne, schwedische Trelleborg, litauische Klaipeda und russische St. Petersburg.

Aber die neue Rügenbrücke ist auch ein Symbol für die wirtschaftliche Prosperität der gesamten Region. Die verdankt Vorpommern mehreren Faktoren: Der zentralen Lage im Ostseeraum, der guten Infrastruktur, der hervorragenden Förderkulisse und nicht zuletzt der einzigartigen Landschaft.

Neben dem Hafen von Sassnitz gibt es acht weitere Häfen in der Region, in denen Waren aller Art umgeschlagen werden. Und auch sonst ist die Verkehrsinfrastruktur sehr gut, besonders hinsichtlich der Schienen und Straßen. Über die A 20 ist Vorpommern den Metropolregionen Berlin-Brandenburg und Hamburg angeschlossen. Ein umfangreiches Angebot an verfügbaren Gewerbe- und Industrieflächen sowie preiswerte Immobilien machen den Standort für Investoren attraktiv. Hinzu kommt für viele Branchen das ausgezeichnete Forschungs- und Entwicklungsklima durch Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen. Die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft in Vorpommern sucht ihresgleichen. Und die Hochschulen des Landes sorgen für ein breites Spektrum an hoch spezialisierten Fachkräften.

Für Investoren attraktiv ist nicht zuletzt auch die hervorragende Förderkulisse: Bis zu 50 Prozent der Investitionskosten können bewilligt werden. Auch das ist eine Brücke nach Vorpommern.